Mut zur Hässlichkeit

Mut zur Hässlichkeit I | (c) Antje Münch-Lieblang

Manchmal ist es wirklich erschreckend, was sich in den Untiefen einer Festplatte so für Fotos verstecken, um dann irgendwann einfach wieder zum Vorschein zu kommen und die Frage in den virtuellen Raum zu stellen, welche Drogen bei der Entstehung wohl im Spiel waren. Ich bin mir gerade nicht sicher, was schlimmer ist – die Aussage, welche Drogen im Spiel waren oder die Aussage, dass ich für derlei Fotos überhaupt keine Drogen brauche. Ich denke Letzteres ist bedenklicher, aber entspricht leider auch der Realität. Vielleicht lag es auch an einem gewissen Mangel an Sauerstoff, herbeigeführt durch zu viel Wollmütze auf dem Kopf. Egal! Jedenfalls wollte ich Euch dieses Kunstwerk der Selbstveraffung nicht vorenthalten.