Bonjour Sagan

Bonjour Sagan | (c) Alexandre Films

Mit ihrem, für die damalige Zeit, sehr freizügigen Roman «Bonjour Tristesse» wird Françoise Sagan (Sylvie Testud) mit 18 Jahren fast über Nacht weltberühmt. Von nun an dominieren Alkohol und Drogen, sowie Glücksspiel und ausschweifende Partys ihr Leben. Zwischen den Schmarotzern, die es in den glamourösen Zeiten nur auf ihr Geld abgesehen haben und den wahren Freunden, die ihr auch in den schlechten Zeiten von Drogensucht und Schulden zu ihr halten, verzweifelt sie an ihrer inneren Einsamkeit.

Mir gefiel der Film sehr gut und wer sich noch ein ausführlicheres Bild machen möchte, kann sich nach dem Klick über den Trailer und den weiterführenden Link her machen. Arte zeigt den Film «Bonjour Sagan» heute Abend ab 20:15 Uhr übrigens in zwei Teilen und bietet somit eine Stunde mehr Filmmaterial, als die Kinoversion. Lohnt sich also.

http://www.sagan-derfilm.de/

Arnsberger Kunstsommer (2)

Kunstsommer 2010 | (c) Antje Münch-Lieblang

Gestern nachmittag, nach dem ersten Eintrag zum Kunstsommer, hat es mich dann gepackt und ich habe mich auf eine kleine sonntägliche Entdeckungstour durch die Stadt gewagt. Dabei sind viele schöne Fotos mit kunstsommerlichen Eindrücken entstanden, die ich Euch natürlich nicht vorenthalten will. Da es ziemlich viele Bilder sind und mir der Aufwand zu groß war, diese alle hier im Blog einzubinden, habe ich ein öffentliches Facebook-Album erstellt, welches man sich auch ansehen kann, ohne sich registrieren zu müssen.

Mut zur Hässlichkeit (2)

Mut zur Hässlichkeit II | (c) Antje Münch-Lieblang

Anregt durch die Feststellung, wie viele Geht-ja-mal-gar-nicht-Fotos es doch von mir gibt, kam mir die gestrige Entdeckung des Socialnetwork-Spielzeugs Posterous doch gerade recht. Da ich mich ja bekanntlich total gerne zum Horst mache und mir ziemlich selten bis fast gar nicht, auch nur irgendetwas peinlich ist, habe ich gestern mit Posterous ein kleines Projekt gestartet – eine Sammelstelle für die Fotos, welche eigentlich so überhaupt gar nicht öffentlichkeitstauglich sind. Meine Wenigkeit ungeschminkt und ziemlich facettenreich in allen möglichen Situationen des Lebens. Vierzehn Fotos sind zum jetzigen Zeitpunkt zu bewundern und ein Ende ist noch lange nicht abzusehen. Die Festplatte hält noch so einige Schätze bereit. «Viel Spaß!», sag‘ ich da nur.

Update – Freitag, 11. Juli 2014: Leider hat Posterous sich aus dem Netz verabschiedet. Eine alternative Plattform für „Mut zur Hässlichkeit“ gibt es bisher noch nicht.