HALTET DURCH!

Wie die Welt gerade ist, wissen wir ja alle. Ich denke, darüber muss ich nicht viele Worte verlieren. Meine freie Zeit verbringe ich aktuell mit ganz alltäglichen Dingen, die schon lange darauf gewartet haben, erledigt zu werden, aber auch mit sehr vielem Unsinn, den es teils auf Instagram und teils auf Facebook zu sehen gibt.

Ich bekomme viel positives Feedback. Menschen haben Spaß an meinem Quatsch und das macht mir Freude, was mir wiederum die Kraft gibt, positiv in die Zukunft zu sehen. Danke dafür! Win-win, sozusagen.

Meiner Meinung nach, ist es aktuell sehr wichtig, die gute Laune aufrechtzuerhalten und nicht den Mut zu verlieren. Wenn wir alle ein wenig dazu beitragen, werden wir das Kind schon schaukeln.

Geht nicht unnötigerweise unter Menschen, haltet durch, macht schöne Dinge und holt das Beste aus dieser Situation heraus. Wir schaffen das, da bin ich mir sicher!

Und jetzt ein neues Liedchen von mir, entstanden aus dem kürzlich verfassten Gedicht Gottvertrauen.

Der Hafer- und Bananenblues

Weil ich Bananen und Hafer total gerne mag, getrennt und in Kombination. Weil dieses Video so wunderbar schräg ist. Weil ich schon lange keine Sätze mehr mit weil angefangen habe. Und, weil ich mich einfach nur mal melden wollte. Deswegen.

Ein Nachruf für die Holzwürmer

Unser Garten. Ein Ort der Ruhe und Beschaulichkeit. Unsere kleine Oase, unser Fluchtpunkt aus dem Alltäglichen. Wir lieben unseren Garten. So lange haben wir ihn ja schließlich noch nicht. Allerdings schätze ich, werden wir ihn ewig lieben. Wir sind übrigens umgezogen – nur so nebenbei.

Bei den derzeitigen Temperaturen ist unser Garten nicht nur Fluchtpunkt, sondern eigentlich auch Lebensmittelpunkt. Zumindest die Terrasse. Die Wohnung könnten wir momentan getrost untervermieten, weil wir sie so selten nutzen. Die nutzt nur der Hund. Dem ist es nämlich draußen zu warm, selbst im Schatten. Er ist ja auch nicht mehr der Jüngste.

Stonehenge des Grauens | (c) Antje Münch-Lieblang

Heute leidet die Idylle in unserem Garten allerdings vehement, denn auf unserer Wiese steht ein selbsterrichtetes Stonehenge des Grauens. Dieses Monument besteht aus schwarzen Müllsäcken, in denen sich, luftdicht verpackt, alte Holzkisten befinden. Diese schönen alten Holzkisten, die sich heute nur noch aufwändig und manchmal nicht ganz billig besorgen lassen und die sich, zu einem Regal zusammengestellt und mit allerlei Kram bestückt, zauberhaft zur Dekoration der Terrasse eignen. Wir hatten Glück. Der Blumenladen an der Ecke schließt. Die Kisten gingen zum Schleuderpreis raus. Mit ihnen leider auch ihre Bewohner.

Holzwürmer. Weiterlesen „Ein Nachruf für die Holzwürmer“